© Belvedere Pfingstberg, Bild: SPSG/ Ferdinand von Arnim (Gemeinfrei)

Europa in Potsdam

Veröffentlicht am 16. Juni 2020 | Melanie Gey

Lass’ uns gemeinsam auf eine Reise gehen! Jetzt, wo wir in unserem Reise-Freiraum eingeschränkt sind, möchten wir dich einladen, eine Reise durch „Europa in Potsdam“ zu machen. An einem Tag kannst du in der Brandenburger Landeshauptstadt durch die Architekturgeschichte unseres Kontinents reisen.

Die Einwanderungspolitik der Hohenzollern begann im 17. Jahrhundert. Basierend auf einer Mischung aus Toleranz und wirtschaftlichen Überlegungen wurden Menschen aus ganz Europa in die Residenzstadt geholt – und ihre Kultur und ihre Bauten. Bis zur heutigen Zeit werden die zu DDR-Zeiten verfallenen, europäisch inspirierten Denkmäler restauriert bzw. sogar wieder aufgebaut. In Potsdam finden wir architektonische Verweise beispielsweise aus den Niederlanden, Frankreich, Tschechien, Schottland, Russland, England, Griechenland und Norwegen.

Schweizer Häuser und Pavillon Alexandra (1863 und 1867) in Klein Glienicke – Schweiz

Schweizerhaus in Klein Glienicke, Foto: Manfred Brückels/ CC-BY-SA-3.0
Schweizerhaus in Klein Glienicke, Foto: Manfred Brückels/ CC-BY-SA-3.0

Mit seinen architektonisch wertvollen und Ortsbild prägenden Bauten ist Klein Glienicke ein wichtiger Bestandteil der Welterbestätte als Bindeglied zwischen den Parkanlagen von Babelsberg und Glienicke. Hier hatte Prinz Carl von Preußen, Sohn von König Friedrich Wilhelm III., und seine Frau Königin Luise zwischen 1863 und 1867 nach damaliger Mode neun Schweizer Häuser erbauen lassen. Sie waren für Bedienstete seines Sohnes, Friedrich Carl, bestimmt. Ein zehntes Schweizer Haus war 1874 privat errichtet worden.

Peter Joseph Lenné war mit der Landschaftsgestaltung beauftragt. Er bezog auch den heute auf Berliner Gebiet liegenden Böttcherberg in die gartenkünstlerische Planung ein. Auf dem Berg wurde die halbkreisförmige Loggia Alexandra errichtet. Imposante Sichtachsen führen von hier in die umliegende Kulturlandschaft. Ein weiteres Belvedere im damaligen Potsdam! Im Juni 2018 gab es hier ein besonderes Konzert: Alphornbläser bliesen anlässlich des Fahrradkonzerts vor der Loggia Alexandra ins „Potsdamer Tal“.

Von den insgesamt 10 Häusern sind heute nur noch vier erhalten, zwei in der Waldmüllerstraße, sowie je eines in der Wilhelm-Leuschner-Straße und Louis-Nathan-Allee. Die anderen Häuser wurden im Zuge der DDR-Grenzsicherung abgerissen.

Nach dem Mauerbau wurde die Ecke zwischen Potsdam und Berlin zum Sperrgebiet. Durch unterschiedliche Besitzverhältnisse und Eingemeindungen ergaben sich verschiedene Zuordnungen des Dorfes zu Berlin und Potsdam. Dieses führte in Folge der Teilung Deutschlands zu einem mit einer Mauer befestigten Grenzverlauf, der in dem Dorf zu erheblichen Zerstörungen führte. Klein-Glienicke wurde der "Blinddarm der DDR" genannt. Eintritt in diese Sperrzone erhielt man nur mit einem Passierschein - oder wenn man hier wohnte.

Heute ist der Ort ein beliebtestes touristisches Ausflugsziel: Es gibt einen markierten und dokumentierten Weg mit Erklärungsstelen zur „Mauergeschichte“ von Klein Glienicke. Hier war die DDR hier an ihrer schmalsten Stelle gerade mal 15 Meter breit!

Klein Glienicke trumpft mit vielen Superlativen auf: Hier finden sich das älteste Schloss und der kleinste Friedhof in Potsdam, die sehenswerten Schweizerhäuser und das Türksche Waisenhaus. Die DDR-Exklave in West-Berlin war der am schwierigsten zu überwachende Grenzabschnitt im gesamten Berliner Mauer-Verlauf.

Datum: 19. September 2020
Treffpunkt: Glienicker Brücke an der großen Neugierde (Berliner Seite)

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Böhmisches Viertel „Nowawes“ in Babelsberg (1750) – Tschechien

Böhmisches Viertel „Nowawes“ in Babelsberg, Foto: PMSG/ Claudia Kumke
Böhmisches Viertel „Nowawes“ in Babelsberg, Foto: PMSG/ Claudia Kumke

Romantische Weberhäuschen und Straßennamen wie Tuchmacher-, Garn- und Spindelstraße erinnern an die alte Weberkolonie Nowawes ("neues Dorf"), die auf Wunsch Friedrichs II. seit 1750 im heutigen Babelsberg entstand. Hier siedelten sich böhmische Protestanten an, denen Religions- und Steuerfreiheit zugesichert wurden. Mittelpunkt der Siedlung war und ist der Weberplatz mit der Friedrichskirche.

Das Gotteshaus wurde 1752/53 nach Plänen von Johann Boumann, dem Erbauer des Holländischen Viertels, errichtet. Der Weberplatz und die angrenzenden Straßen waren einst mit Maulbeerbäumen für die Seidenraupenzucht bepflanzt. Heute kann man noch einen Maulbeerbaum an der Ecke vom Weberplatz finden. 104 Weberhäuser nebst Gärten blieben erhalten.

Im Museum „Nowaweser Weberstube" sind ein mechanischer Webstuhl, Dokumente zum Leben und Arbeiten der Weber sowie Informationen zur Entwicklung des Stadtteiles Babelsberg bis 1930 ausgestellt. An die böhmischen Traditionen des Quartiers erinnern jedes Jahr im Juni das Böhmische Weberfest und am 1. Advent der Böhmische Weihnachtsmarkt.

Schloss Babelsberg (1849) – Windsorstil, England

Schloss Babelsberg, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Schloss Babelsberg, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Schloss Windsor, Foto: David Iliff/ CC BY-SA 3.0
Schloss Windsor, Foto: David Iliff/ CC BY-SA 3.0

1833 erhielt Prinz Wilhelm von Preußen (später Kaiser Wilhelm I.) das Grundstück des Park Babelsberg mit Blick auf die Havel, um sein eigenes Sommerschloss zu erbauen. Hier entstand bis 1849 Schloss Babelsberg im Stil der Englischen Gotik (Mittelalterstil), analog zum viel größeren Schloss Windsor in England. Schloss Babelsberg diente dem Prinzen und seiner Gemahlin Prinzessin Augusta von Sachsen-Weimar mehr als 50 Jahre lang als Sommerresidenz. Das erste von 1833 bis 1835 erbaute Schloss, das nur die Größe eines kleinen Häuschens hatte, wurde von dem berühmten preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel geschaffen.

Ab 1840 war Wilhelm Kronprinz und bekam größere finanzielle Mittel aus der Staatsschatulle. Ein Schüler Schinkels übernahm den Bau, bis dieser von Johann Heinrich Strack in den Jahren 1844 bis 1849 vollendet wurde.

Tipp: Mit dem Fahrrad auf der "Panorama-Radtour" die historischen Sichtachsen erkunden.

Matrosenstation "Kongsnaes" (1891/92) – Norwegen

Matrosenstation Kongsnaes, Foto: PMSG/ André Stiebitz

In der Schwanenallee am Jungfernsee nahe der Glienicker Brücke steht ein außergewöhnliches Gebäude: ein rotes Holzhaus mit geschnitzten Holzsäulen, riesigen Glasfenstern und Drachengiebeln mit 60.000 handgespaltenen Holzschindeln. Es handelt sich um das 2019 entstandene, nach Jahren der Planung und Bauarbeiten originalgetreu rekonstruierte, historische Gebäude im neuen Glanz: die kaiserliche Matrosenstation ”Kongsnaes“.

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts als Stützpunkt für Ausflugsfahrten für die kaiserliche Familie gebaut, ließ der von Skandinavien begeisterte Kaiser Wilhelm II. das bestehende Gebäude zwischen 1892 und 1896 im norwegischen „Drachenstil“ umbauen. Vorbild war ein Restaurant des Stadtbaumeisters Holm Hansen Munthe in Kristiania (heute Oslo), der ein in Hannover ausgebildeter Architekt war und auch mit der Ausführung des Baus beauftragt wurde.

Wilhelm II. interessierte sich sehr für den historisierenden Baustil der norwegischen Architektur. Damit entsprach er einem Zeitgeist des ausgehenden 19. Jahrhunderts, in dem die skandinavische Kunst und Kultur im deutschsprachigen Raum mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aus den freundschaftlichen Beziehungen zu Norwegen ergaben sich nicht zuletzt auch die jährlichen Nordlandfahrten Wilhelms II., die er von 1889 bis 1914 mit der Staatsyacht Hohenzollern vornehmlich in den norwegischen Fjorden unternahm.

Die Ventehalle ist beeindruckend und beherbergt heute ein Restaurant mit nordischer und märkischer Küche. Im Außenbereich gibt es kleine Tische für einen Glas Wein oder eine Tasse Kaffee mit herrlichem Blick über den Jungfernseee zum Schlosspark Glienicke mit dem Casino, oder der Glienicker Brücke. Auch die Heilandskiche nahe dem Schlosspark Sacrow im Italienischen Stil ist als Sichtachse in der Ferne zu erkennen.

Schloss Cecilienhof (1917) – Tudorstil, England

Schloss Cecilienhof, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Schloss Cecilienhof, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Haus im Tudorstil, Foto: Martin Falbisoner/ CC BY-SA
Haus im Tudorstil, Foto: Martin Falbisoner/ CC BY-SA

Gebaut wurde Schloss Cecilienhof in den Jahren von 1913 bis 1917 im englischen Tudorstil nach Plänen des Architekten Paul Schultze-Naumburg. Kaiser Wilhelm II. ließ es für seinen erstgeborenen Sohn, den Kronprinzen Wilhelm, und dessen Gemahlin Cecilie errichten. Nur ein Jahr vor dem Niedergang der Deutschen Monarchie wurde Potsdams letztes Schloss vollendet.

Churchill, Truman und Stalin haben im Schloss Cecilienhof Weltgeschichte geschrieben. Sie trafen sich hier im Sommer 1945 zur Potsdamer Konferenz und besiegelten das Schicksal Deutschlands und Europas. Im Schloss befindet sich heute eine historische Gedenkstätte, in der die Konferenzzimmer und Arbeitsräume der Teilnehmer der Potsdamer Konferenz besichtigt werden können.

Veranstaltungstipp: Sonderausstellung zum 75. Jahrestag "Potsdamer Konferenz 1945 – Die Neuordnung der Welt"

Belvedere auf dem Pfingstberg (1847-63) – Italien

Belvedere Pfingstberg, Bild: SPSG/ Ferdinand von Arnim (Gemeinfrei)
Belvedere Pfingstberg, Bild: SPSG/ Ferdinand von Arnim (Gemeinfrei)

König Friedrich Wilhelm IV. war begeistert und inspiriert von der italienischen Architektur, die er auf seinen Reisen studierte. Das Pfingstberg-Ensemble mit Schloss Belvedere, dem Pomonatempel und dem Lenné-Garten ist eine Kopie einer italienischen Renaissance Villa und spiegelt die Italiensehnsucht der Preußischen Könige wider.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stark verfallen, fristete das Aussichtsschloss auf dem Pfingstberg 76 Meter oberhalb von Potsdam in der DDR ein Schattendasein. In unmittelbarer Nähe zu den Grenzanlagen verschwand das Ensemble Stück für Stück aus dem öffentlichen Bewusstsein. Seit 1992 wurde das historische Ensemble auf Initiative des Fördervereins Pfingstberg mit Spendengeldern restauriert und bietet seinen Besuchern heute wieder die schönste Aussicht über Potsdam und die Havelseen. Während der Sommermonate finden hier zudem zahlreiche Kulturveranstaltungen statt.

Veranstaltungstipp: Führung durch Mitglied des Fördervereins "Italienischer Königstraum und Phönix aus der Asche"

Kolonie Alexandrowka (1827) – Russland

Kolonie Alexandrowka, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Kolonie Alexandrowka, Foto: PMSG/ André Stiebitz

Potsdams Russische Kolonie Alexandrowka ist dem russischen Zaren Alexander I. gewidmet. 1826 im Zeichen der preußisch-russischen Freundschaft gebaut, dienten 14 rustikale Holzhäuser mit Stallung ursprünglich als Unterkunft für russische Sänger des ersten preußischen Garderegiments und ihren Familien. Die Gartenanlage in Form eines Alleensystems wurde von keinem Geringeren als dem großen preußischen Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné gestaltet. Das russische Dorf Alexandrowka ist einzigartig in der Welt und seit 1999 Teil des UNESCO-Welterbes.

Wer mag, kann im kleinen Museum in die Geschichte des Kolonie eintauchen. Ein kleiner Museumshop bietet eine schöne Auswahl an russischen Mitbringseln für zuhause, auch kulinarische. Das Gartencafé hinter dem Museum ist vor allem in den Sommermonaten ein schönes Auflugsziel, eine Oase der Ruhe und Erholung. In der landschaftlich reizvollen Idylle zwischen Streuobstwiesen und Blumenrabatten werden verschiedene heiße und kalte Getränke, Kuchen und Eis angeboten. In direkter Nachbarschaft gibt es zudem ein russisches Restaurant.

Wer noch mehr Lust auf Entdeckungen hat: Nur wenige Schritte von der Kolonie Alexandrowka entfernt liegt der Kapellenberg mit dem ältesten russisch-orthodoxen Kirchenbau Westeuropas, der Alexander-Newski Kirche.

Zur Kolonie Alexandrowka führen die Buslinien 604, 609 und 629, Haltestelle „Am Schragen“ sowie die Tram 92 und 96.

Holländisches Viertel (1740) – Weberviertel in Amsterdam, Niederlande

Holländisches Viertel in Potsdam, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Holländisches Viertel in Potsdam, Foto: PMSG/ André Stiebitz

Von 1733 bis 1740 baute der holländische Architekt Jan Bouman 134 traditionelle Holländerhäuser für König Friedrich Wilhelm I., der damit holländische Künstler und Handwerker in seine Residenz locken wollte. Es ist zudem Ausdruck der Vorliebe des „Soldatenkönigs“ für das Land an der Nordsee und für den Wunsch, vom technischen Wissen seiner Bewohner zu profitieren.

Nachdem die Niederlande im Zweiten Weltkrieg erheblich zerstört wurden, ist es heute Europas ältestes vollständig erhaltenes Stadtviertel im holländischen Stil. Die Mischung von Wohnraum, kleinen Läden, Galerien, Werkstätten, Kneipen, Restaurants und Cafés gibt dem Holländischen Viertel ein Flair, das es bei Einwohnern und Gästen gleichermaßen beliebt macht.

Im Jan Bouman Haus ist eine ständige Ausstellung zur Geschichte des Viertels und zur Sanierung des denkmalgeschützten Hauses zu sehen. Außerdem werden einige Einrichtungsgegenstände aus dem 18. Jahrhundert gezeigt.

Park von Sanssouci (1748) – Das preußische Versailles

König Friedrich der Große und sein berühmter Architekt Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff brachten eine Menge eigene Ideen in die Gestaltung des Park Sanssouci ein. Trotzdem sind die Ähnlichkeiten mit dem französischen Park von Versailles unübersehbar.

Park Sanssouci, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Park Sanssouci, Foto: SPSG/PMSG André Stiebitz

Brandenburger Tor (1770) – Konstantinbogen in Rom, Italien

Nach seinem Sieg im Siebenjährigen Krieg fühlte der sonst relativ bescheidene König Friedrich der Große, dass er ein Denkmal verdient hätte. Daher ließ er das alte, hölzerne Tor auf der Westseite der Stadt durch einen Triumphbogen, das Brandenburger Tor, ersetzen. Vorbild war der Triumphbogen des Kaisers Konstantin im antiken Römischen Reich.

Aufwendig gestaltete Bauwerke in italienischem Stil sind fester Bestandteil Potsdams Architektur. Die Italiensehnsucht packte vor allem König Friedrich Wilhelm IV. und berühmte Architekten brachten ihre Italienliebe nach Potsdam und errichteten eindrucksvolle und detailreiche Bauwerke, wie das Palais Barberini, die Orangerie im Park Sanssouci, das Belvedere auf dem Pfingstberg u.v.m.

Konstantinsbogen in Rom, Foto: Alexander Z./ CC BY-SA 3.0
Konstantinsbogen in Rom, Foto: Alexander Z./ CC BY-SA 3.0

Nikolaikirche mit Kuppel (1859) – Panthéon in Paris, Frankreich

1859 erfüllte sich eine Vision des Architekten Friedrich Schinkel von einer Kirche mit großer Kuppel, nach dem Vorbild des Pariser Panthéons. Die Nikolaikirche wurde mit ihrer aus allen Himmelsrichtungen sichtbaren Kuppel das wohl markanteste Gebäude der Landeshauptstadt Potsdam.

Die Kirche kann täglich zwischen 9.30 Uhr und 19.30 Uhr besucht werden. Von der 42 Meter hohen Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Blick über die ganze Stadt und das nahe Havelland.

Nikolaikirche in Potsdam, Foto: PMSG/ André Stienbitz
Nikolaikirche in Potsdam, Foto: PMSG/ André Stienbitz
Pantheon in Paris, Foto: Manfred Heyde
Pantheon in Paris, Foto: Manfred Heyde/ CC BY-SA 4.0

Hans Otto Theater (2006) – Opernhaus von Sydney, Australien

Und hier ist der jüngste Neuzugang zu Potsdams internationalem Flair – das Hans Otto Theater. Eine gelungene Adaption der berühmten Oper in Sydney. Das markante Gebäude mit seinen schalenförmigen, auskragenden Dächern wurde vom Kölner Architekten und Pritzker-Preisträger Gottfried Böhm entworfen.

Hans Otto Theater
Hans Otto Theater, Foto: PMSG/ André Stiebitz
Opernhaus von Sydney, Foto: Adam.J.W.C./ CC BY 3.0
Opernhaus von Sydney, Foto: Adam.J.W.C./ CC BY 3.0

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