Stadtwende

  • Stadtwende © Teaser Stadtwende
  • Stadtwende © Studierendenprotest gegen Abrisspolitik in der Potsdamer Dortustraße, Ende Oktober 1989, Foto: Walter Wawra, Lizenz: ©Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
  • Stadtwende © Errichtung von städtebaulich angepassten Plattenbauten in der Potsdamer Gutenbergstraße, um 1983., Foto: Gundula Friese, Lizenz: ©Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

DDR-Baupolitik und bürgerschaftliches Engagement gegen Abrisspolitik stehen im Zentrum der Ausstellung „Stadtwende“. Bröckelnde Fassaden, einstürzende Dächer, Leerstand und zerbrochene Scheiben, schließlich der Abbruch zahlreicher Altbauten – wer 40 Jahre oder älter ist, erinnert sich noch gut an den desolaten Zustand zahlreiche Innenstädte der DDR am Ende der 1980er Jahre. Auch in Potsdam gab es solche Orte des Verfalls. Die Stadtwende-Ausstellung veranschaulicht, wie es so weit kommen konnte – aber auch, was dagegen unternommen wurde. Dieses Stück Bau- und Stadtgeschichte der Landeshauptstadt zwischen Wiederaufbau und Wendezeit erzählt die Wanderausstellung „Stadtwende“, die ab 9. Dezember im Potsdam Museum zu sehen ist. Die Ausstellung gibt Einblicke in zentrale Erkenntnisse eines vierjährigen BMBF-Forschungsprojektes der TU Kaiserslautern in Kooperation mit der Bauhaus Universität Weimar, dem Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung in Erkner und der der Uni Kassel.

Datum
10.12.2022 bis 12.02.2023
Preise
5,00 € / erm. 3,00 €
Ort der Veranstaltung
Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte
Am Alten Markt 9 (Altes Rathaus)
14467 Potsdam
+49 (0)331-2896808
Info / Kontakt
Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte
Am Alten Markt 9
14467 Potsdam
+49(0)331/2896808