Filmmuseum: Zeitschnitt – Utopie und Diktatur.

  • Filmmuseum: Zeitschnitt – Utopie und Diktatur. © Filmmuseum, Foto: André Stiebitz, Lizenz: PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH

In der „Zeitschnitt“-Reihe werden unter dem Thema „Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten Filme” präsentiert, die die Jahre im Osten in sehr unterschiedlicher Weise verarbeitet haben: Als Propaganda-, Dokumentar- oder Spielfilm. Eine Veranstaltungsreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam.

“Zwanzig Stunden”: Regie: Zoltán Fábri. Eine dörfliche Gemeinde Ungarns im Verlauf mehrerer Jahrzehnte. Vier Freunde durchleben Kriegsende und Bodenreform, Stalinisierung und Kollektivierung bis zur Revolution von 1956. Der Film ist ein Dokument der „Normalisierung“ unter János Kádár und sorgte seinerzeit für enormen Wirbel.

Die Einführung und das Nachgespräch führt der Ethnologe Dániel Rákosi.

Mit freundlicher Unterstützung des Collegium Hungaricum Berlin.

Datum
Preise
3,00 Euro, Kartenreservierung: 0331-2718112, ticket@filmmuseum-potsdam.de
Info / Kontakt
Filmmuseum Potsdam
Institut der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
Breite Straße 1A
14467 Potsdam