Sowjetisches Potsdam – In der Verbotenen Stadt

  • Sowjetisches Potsdam – In der Verbotenen Stadt © Personengruppe vor der ehemaligen KGB-Zentrale, Foto: Holger Raschke

Diese 2,5 stündige Stadtführung nimmt die Gäste mit in eine weitgehend unbekannte Vergangenheit: Große Teile der Stadt Potsdam waren einst Sperrgebiete, zu denen niemand Zutritt hatte.
Im Schloss Cecilienhof fand im Sommer 1945 die Potsdamer Konferenz statt, weswegen der umgebende Park für die Öffentlichkeit gesperrt wurde.
In unmittelbarer Nachbarschaft lag dann für fast fünf Jahrzehnte das Militärstädtchen Nr. 7 des sowjetischen KGB – eine verbotene Stadt. Bei der Führung entdecken die Gäste die letzten Spuren jener Zeit und erfahren mehr über das Leben in und an der Verbotenen Stadt.
Die Grenzanlagen der Berliner Mauer prägten schließlich für Jahrzehnte das Ufer des Jungfernsees.
An der Havel bildete die Glienicker Brücke den „Eisernen Vorhang“ und die Grenze zwischen Ost und West.
Während des Kalten Krieges wurden hier Agenten ausgetauscht, sodass die Brücke als „Spionenbrücke“ weltberühmt wurde.

Wegstrecke: ca. 3 Kilometer, Endpunkt: Glienicker Brücke

Datum
27.05.2019
13:00 Uhr
31.05.2019
13:00 Uhr
Zeiten / weiterführende Informationen
Bitte 15 Minuten vor Beginn der Stadtführung erscheinen. Die öffentlichen Statdführungen starten pünktlich.Die Tour findet bei jedem Wetter statt. Bitte adäquat kleiden.
Preise
18 Euro, 15 Euro: Studenten,12 Euro: Kinder/Jugendliche von 10-18 Jahre, Kinder bis 9 Jahre sind frei
Online-Buchung erforderlich!
ACHTUNG! Eine Buchung ist erst ab 3 Personen möglich. Einzelpersonen und 2 Personen kontaktieren uns bitte per Email: info@berlinstaiga.de