Konzert mit Gebärdensprache: Lebendige Bilder

Malerei, Literatur, Musik – diese verschiedenen Kunstformen waren schon immer stark miteinander verschlungen – besonders sichtbar beeinflussten sich Malerei und Musik im 20. Jahrhundert. Künstler wie Schönberg fanden in beiden Kunstformen Ausdrucksmöglichkeiten; der Maler Paul Klee benannte manche seiner Bilder mit musikalischen Titeln, wie beispielsweise „Fuge in rot“. Vom Bild zur Musik – wie klingen Paul Klees Bilder in der Musik? Dieser Frage gehen heute die Musiker*innen der Kammerakademie in Zusammenarbeit mit dem Gebärdensprachinterpreten Jan Sell und der Dolmetscherin Lilia Nentwig nach und lassen Klees Bilder lebendig werden. So wird Kunst über verschiedene Sinne erlebbar.

Während des Konzerts besteht die Möglichkeit, einen feelbelt auszuprobieren – ein Gürtel, der die Frequenzen der Musik in Form von Vibrationen auf den Körper überträgt.

Datum
08.10.2024
18:00 Uhr