“Militär. Schrift. Steller. – Fontane, die bewaffnete Macht und die zeitgenössischen Kriege”

  • “Militär. Schrift. Steller. – Fontane, die bewaffnete Macht und die zeitgenössischen Kriege” © Oberstleutnant Dr. Harald Potempa, Foto: ZMSBw, Lizenz: ZMSBw
  • “Militär. Schrift. Steller. – Fontane, die bewaffnete Macht und die zeitgenössischen Kriege” © Paper, Foto: Nile/pixabay, Lizenz: Nile/pixabay

Theodor Fontane (1819–1898) ein Militärschriftsteller? Der gelernte Apotheker ist eher für seine Romane, Gedichte oder die „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ bekannt als für seine militärhistorischen Schriften. Dabei interessierte sich Fontane sein Leben lang für Schlachtfelder, Militär und Krieg.
Fontane schrieb insgesamt 17 Romane, Erzählungen und Novellen. In elf von ihnen sind Soldaten, besonders Offiziere, die Haupt- oder wichtige Nebenfiguren. Seine Gedichte thematisieren zahlreiche militärische Ereignisse auf mehreren Kontinenten.
Wenig Beachtung finden allerdings Fontanes insgesamt sieben Werke über die sogenannten Reichseinigungskriege von 1864, 1866 und 1870/71. Dabei arbeitete er insgesamt zwölf Jahre daran. Welchen Stellenwert nahm das Militär im Werk Fontanes ein? Wie berichtete er von den Kriegen? Antworten gibt Oberstleutnant Dr. Harald Potempa, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw).

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