Museum | HBPG: Ostdeutsche Ungleichheiten vor und nach der »Wende«

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Ringvorlesung im Rahmen der Sonderausstellung “Mensch Brandenburg! 30 Jahre, 30 Orte, 30 Geschichten”
Christopher Banditt (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)

Während im DDR-Sozialismus offiziell die „Minderung sozialer Unterschiede“ verfolgt wurde, gilt soziale Ungleichheit für den Kapitalismus als Wesensmerkmal. Welche sozioökonomischen Ungleichheiten zwischen ostdeutschen Arbeitnehmerhaushalten vor und nach 1989/90 tatsächlich vorherrschten, ist Thema des Vortrags. Wie waren Einkommen und Konsummöglichkeiten im letzten sozialistischen und im ersten kapitalistischen Jahrzehnt verteilt? Welche Faktoren waren hierfür bestimmend? Und wo rangierten die Brandenburger Haushalte im ostdeutschen Gefüge?

Unsere Live-Speaker stehen vor der Ringvorlesung von 17 bis 18 Uhr bereit für Fragen und geben eine kurze Einführung in die Sonderausstellung.

Datum
10.11.2020
18:15 Uhr - 20:00 Uhr
Preise
Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 4 Euro.
Eine Anmeldung zur Ringvorlesung unter besucherservice@gesellschaft-kultur-geschichte.de wird empfohlen.