Museum | HBPG: “Zur Sprache bringen, was nicht verschwiegen bleiben kann“. Hans von Held – ein unbequemer Staatsdiener in Preußens Osten

  • Museum | HBPG:  “Zur Sprache bringen, was nicht verschwiegen bleiben kann“. Hans von Held – ein unbequemer Staatsdiener in Preußens Osten © Potsdam, Kutschstall Am Neuen Markt © HBPG / Foto: Hagen Immel

Anna Joisten M.A., Kuratorin der Ausstellung, Stuttgart

Der Vortrag nimmt mit Hans von Held eine zentrale Figur in den politischen Netzwerken der preußischen Spätaufklärung in den Blick und widmet sich seinem Wirken in Preußens Osten. Beleuchtet werden dabei nicht nur die Erfahrungen, Kontakte und publizistischen Zeugnisse eines unbequemen Staatsdieners, sondern auch die konfliktreiche Geschichte, die Polen und Preußen im ausgehenden 18. Jahrhundert verband.
Im Rahmen dieses Vortrags wird auch das zur Ausstellung erschienene Buch „Wortgewalten. Hans von Held – Ein aufgeklärter Staatsdiener zwischen Preußen und Polen“ vorgestellt.

Anna Joisten arbeitet an der Universität Stuttgart an einer Dissertation zu Hans von Held und ist Kuratorin der Ausstellung „Wortgewalten“ sowie – neben ihrem Doktorvater Prof. Dr. Joachim Bahlcke – Mitherausgeberin des gleichnamigen Begleitbands, der 2018 im Verlag des Deutschen Kulturforum östliches Europa erscheint.

Datum
30.05.2018
18:00 Uhr

Weitere Termine können bei uns angefragt werden. Sie erreichen uns unter +49 (0)331 27 55 88 99.

Preise
Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro
Ort der Veranstaltung
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
+49(0)331-6208559
Info / Kontakt
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
+49(0)331-6208559