Symposium zur Vorbereitung der Ausstellung “Monet. Orte”

  • Symposium zur Vorbereitung der Ausstellung “Monet. Orte” © Museum Barberini mit Freitreppe zur Havel, Foto: Helge Mundt

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet (1840–1926) immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre Auswirkungen auf diese Orte.

Mit
Marianne Mathieu, Musée Marmottan Monet, Paris
Dr. James H.Rubin, Stony Brook University, New York
George T.M. Shackelford, Kimbell Art Museum, Fort Worth
Prof. Dr. Richard Thomson, The University of Edinburgh, Edinburgh College of Art
Prof. Paul Tucker, University of Massachusetts, Boston
Dr. Daniel Zamani, Museum Barberini, Potsdam

Alle Vorträge werden auf Englisch gehalten.

In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: Truth of Nature (20. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020) zu sehen ist.

Datum
Preise
10 Euro, ermäßigt 8 Euro, freier Eintritt für Studierende der Kunstgeschichte.