verbrannte Bücher, verbotene Autoren

Am 22. Mai 1933 wurden in Potsdam in einer öffentlichen Aktion Bücher verbotener Autoren verbrannt als trauriger Höhepunkt der “Aktion wider den undeutschen Geist” im Nationalsozialismus.
16:30 Uhr lädt die Stadt ins Potsdam Museum zu einer offen Ideenwerkstatt für einen geplanten Gedenkort zur Bücherverbrennung ein. Einbringen ausdrücklich erwünscht. In das Thema führt der Potsdamer Historiker Dr. Werner Treß ein.

Ab 18:00 Uhr lesen bekannte Potsdamerinnen und Potsdamer ausgewählte Auszüge verbrannter Werke, musikalisch umrahmt.

Datum
Info / Kontakt
Landeshauptstadt Potsdam
Tobias Büloff