Matthias Schönijahn zeigt: “Who’d have thought that snow falls” | UNIDRAM 2022

  • Matthias Schönijahn zeigt: “Who’d have thought that snow falls” | UNIDRAM 2022 © Who’d have thought that snow falls, Foto: Stefanie Kulisch

Video-Chor-Sound-Installation

Wie Fenster hängen drei großformatige Projektionswände im leeren Raum. Darauf Bilder – Landschaften aus der Region Luhansk und ukrainische Frauen. Ihre Gesänge wechseln sich ab mit einem Chor, der live und dialogisch mit ihnen interagiert. Doch obwohl sie durch Zeit und Raum voneinander getrennt sind, entsteht der Eindruck einer starken Verbundenheit zwischen dem Hier und dem Dort. Diese Inszenierung fragt nach der Wirkung der Stimme. Wie werden in die Stimme eingeschriebene Traumata über Generationen hinweg weitergegeben? Die performative Installation ist nicht nur ein berührendes Klang- und Bilderlebnis, sondern lässt sich auch als eine Zeitkapsel für künftige Generationen verstehen.

Dauer: 80 Min.

Datum
15.10.2022
19:15 Uhr
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Preise
Preisgruppe A: 21 Euro / erm. 14 Euro / SchülerIn 9 Euro (Abendkasse: +2 Euro)

Dauer: 60 Min., nonverbal

Unterstützt von Hauptstadtkulturfonds, Fonds Darstellende Künste

Mit freundlicher Unterstützung: SBG Veranstaltungsservice GmbH

Gefördert von NATIONALES PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder
Info / Kontakt
T-Werk
Schiffbauergasse 4E
14467 Potsdam