Opferperspektive e.V. zeigt: “Die Mittelmeer-Monologe”

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Das neue Theaterstück von Autor und Regisseur Michael Ruf

Die Mittelmeer-Monologe erzählen von den politisch Widerständigen
Naomie aus Kamerun und Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach
Europa wiederfinden, von brutalen ‚Küstenwachen‘ und zweifelhaften
Seenotrettungsstellen und von AktivistInnen, die dem Sterben auf dem
Mittelmeer etwas entgegensetzen.

Diese AktivistInnen überzeugen beim ‚Alarmphone‘ die Küstenwachen, nach
Menschen in Seenot zu suchen oder lernen auf der Seawatch, Menschen vor
dem Ertrinken zu bewahren – kurzum sie tun das eigentlich
Selbstverständlichste, das im Jahr 2020 alles andere als
selbstverständlich ist: menschliches Leben retten!

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie.“ Die tageszeitung, taz

Regie: Michael Ruf

Dauer: 90 Min., mehrsprachig mit Übertiteln in arabisch, englisch und französisch

Datum
Preise
Eintritt frei
Um Reservierung im Vorfeld wird gebeten: s.gruenwald@opferperspektive.de
Ort der Veranstaltung
T-Werk, Internationales Theater- und Theaterpädagogikzentrum
Schiffbauergasse 4E
14467 Potsdam
+49 (0) 0331 - 71 07 92
Info / Kontakt
Opferperspektive e.V.
Simon Grünwald