Amtshaus Fahrland

Auf dem Grundstück des ehemaligen Amtshauses, das Theodor Fontane bereits 1869 besuchte, steht heute ein Kindergarten. Im 12. Jahrhundert befand sich dort die Burg Vorland, aus deren Namen sich der Ortsname Fahrland ableitet. Dort residierte das Adelsgeschlecht von Stechow. Im Anschluss wurde die Burg abgetragen und das Amtshaus mit zwei Etagen errichtet. Fortan diente das Gebäude als Wohnhaus. Nach dem Verfall wurde das desolate Gebäude im Jahr 1929 abgerissen. Der Neubau diente in den folgenden Jahren unter anderem als Flüchtlingsunterkunft, als Grundschule und seit 1998/99 fortan als Kindergarten.