Glitch Art in the Age of Perfect Censorship
Die Dokumentationsplattform **„Glitch Art in the Age of Perfect Censorship“** untersucht die Mechanismen algorithmischer Kontrolle in digitalen Räumen. Im Mittelpunkt stehen Werke des Glitch Artists Ian Keaveny und anderer Künstler:innen, deren Inhalte eingeschränkt wurden (Shadow Banning). Das Projekt zeigt, wie KI-Systeme Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und kulturelle Teilhabe beeinflussen.
Zugleich zieht die Ausstellung Parallelen zu Formen kultureller und psychologischer Steuerung vor 1989. Während diese in der DDR vor allem durch staatliche Vorgaben und Zensur wirkte, prägen heute digitale Plattformen und Algorithmen, welche Inhalte sichtbar bleiben oder aus dem Blickfeld verschwinden.
Die Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte e.V. lädt gemeinsam mit der Digitalvilla zu einem ersten hybriden Get-together in den WI-Forschungsbraukeller der Digitalvilla ein.
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Ein Projekt im Rahmen von "Von hier aus Zukunft - Kulturland Brandenburg 2026/2027"
Zugleich zieht die Ausstellung Parallelen zu Formen kultureller und psychologischer Steuerung vor 1989. Während diese in der DDR vor allem durch staatliche Vorgaben und Zensur wirkte, prägen heute digitale Plattformen und Algorithmen, welche Inhalte sichtbar bleiben oder aus dem Blickfeld verschwinden.
Die Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte e.V. lädt gemeinsam mit der Digitalvilla zu einem ersten hybriden Get-together in den WI-Forschungsbraukeller der Digitalvilla ein.
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Ein Projekt im Rahmen von "Von hier aus Zukunft - Kulturland Brandenburg 2026/2027"
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