Seit dem 12. Dezember 1990 sind sie UNESCO-Welterbe: die Schlösser und Gärten von Potsdam und Berlin. 

Über Jahrhunderte formten die Hohenzollern die strahlende Residenzstadt Potsdam, in der die bedeutendsten Baumeister und Gartenkünstler gewirkt haben. Das königliche Statement „Hier herrsche ich!“ zeigte sich überall.

Markante Gebäude, breit angelegte Straßen und fein konzipierte Landschaftsgärten demonstrierten Macht und Anspruch. Der Blick wanderte von einem Punkt zum nächsten, klug gelenkt von durchdachten Sichtachsen. Das ist heute noch genauso erlebbar. Seiner geradezu paradiesischen Schönheit verdankt das einzigartige Ensemble den Beinamen „Preußisches Arkadien“.

Schon gewusst?

Potsdam strahlt mit 16 Schlössern und Prunkbauten! Damit hat Potsdam deutschlandweit die höchste Anzahl an Schlössern pro Kopf.

Gästebefragung zum 
UNESCO-Welterbe

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Schlösser und Parks 
im Überblick

Wo Geschichte 
Schatten spendet

Neues Palais im Park Sanssouci

Majestätisch und überraschend erfrischend: Im Neuen Palais erlebst du barocke Pracht – und angenehme Kühle selbst an heißen Tagen. Bei einer Führung durch Marmorsaal und Prunkappartements entdeckst du, wie Friedrich der Große hier Geschichte schrieb. Perfekt für eine sommerliche Auszeit im Park Sanssouci.

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© PMSG SPSG Julia Nimke

Orangerieschloss im Park Sanssouci

Wie ein Stück Italien mitten in Potsdam: Das Orangerieschloss beeindruckt mit mediterraner Architektur, weiten Terrassen und einem herrlichen Blick über den Park Sanssouci. Im Sommer entfaltet die Anlage mit Palmen und Kübelpflanzen ihre ganze Pracht – ein perfekter Ort für Sonne, Weite und Kulturgenuss.

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PMSG SPSG André Stiebitz | CC-BY-ND

Schloss Sanssouci

Leicht, elegant und ganz nah am Garten: Schloss Sanssouci zeigt sich im Sommer von seiner schönsten Seite. Zwischen Weinbergterrassen und plätschernden Fontänen spürst du die Idee von „ohne Sorge“ besonders intensiv. Ideal für eine Besichtigung mit anschließendem Spaziergang durch den blühenden Park.

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© PMSG SPSG André Stiebitz

Marmorpalais im Neuen Garten

Direkt am Ufer des Heiligen Sees gelegen, verbindet das frühklassizistische Marmorpalais klare Formen mit sommerlicher Leichtigkeit. Nach einer Führung durch die königlichen Wohnräume lädt der Neue Garten mit altem Baumbestand und weitem Wasserblick zum entspannten Spaziergang ein. Ideal für warme Tage am Wasser.

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Schloss Cecilienhof im Neuen Garten

Im englischen Landhausstil erbaut, wirkt Schloss Cecilienhof wie ein Herrenhaus inmitten des Neuen Gartens. Auch ohne Innenbesichtigung entfaltet es im Sommer seinen besonderen Reiz: Fachwerk, blühende Gärten und der Blick zum Jungfernsee machen den Spaziergang rund um das geschichtsträchtige Ensemble besonders lohnenswert.

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PMSG SPSG Artem Heißig | CC-BY-ND

Schloss Babelsberg

Hoch über der Havel thront Schloss Babelsberg im Stil der englischen Neugotik. Im Sommer lohnt sich der Weg besonders: Von den Terrassen eröffnen sich weite Blicke über Fluss und Park, während schattige Wege durch den Landschaftsgarten zu entspannten Spaziergängen einladen. Architektur und Natur gehen hier eine eindrucksvolle Verbindung ein.

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Park Sanssouci 
in Zahlen 

300

Hektar Parkfläche umfasst der Park Sanssouci.

60

Gärtnerinnen und Gärtner kümmern sich um die Pflege und den Erhalt des Welterbeparks.

96

Schlösser und Bauwerke sind Teil des Gesamtkunstwerks.

26000

Bäume leben im Schlossgarten.

36

Fontänen sprudeln im Park.

Friedrichs II. 
Sommerrefugium 

360°-Rundgang durch den Park Sanssouci

Frühlingserwachen 
im Park Sanssouci

Dein Potsdam-Podcast

Das Ausfahren der Orangeriepflanzen im Park Sanssouci ist seit über 200 Jahren ein großes Ereignis: Mehr als 1.000 Kübelpflanzen müssen alljährlich Ende Mai aus den Überwinterungshallen des Orangerieschlosses in den Park gebracht werden. Wie das funktioniert, erzählt dir Sven Hannemann, Parkrevierleiter bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG).

Veranstaltungstipps
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