Lesung und Gespräch mit Lutz van Dijk „Die weite Welt – New York bis Kapstadt“
Lutz van Dijk liest aus seinem Roman _„Die weite Welt – New York bis Kapstadt“_. Moderation: Uwe Fröhlich
Alles beginnt mit 18 Jahren in New York: fremd, arreitslos, schwul – mit nur 50 Dollar in der Tasche. Dann aber trifft er Menschen: eine Putzfrau in Manhattan, einen Flüchtling aus Haiti. Der erste Job: Busfahrer in Pennsylvania. Von dort nimmt Lutz van Dijk uns mit in „Die weite Welt“. Bis heute. Niccht mehr als Fremder. Zuhause in verschiedenen Ländern und Kontinenten. Eine Ermutigung, was in einem Leben „trotz allem“ möglich ist. Ein Plädoyer für das Recht auf ein Zuhause – überall in der Welt.
**Lutz van Dijk,** Dr. phil., geboren in Berlin, nach einigen Jahren als Lehrer in Hamburg Zweitstudium der Geschichte u.a. in Israel, später Mitarbeiter der Anne Frank Stiftung in Amsterdam. Seit 2001 als Mitbegründer der Stiftung HOKISA für von AIDS betroffene Kinder und Jugendliche in Kapstadt. Seine Bücher für Erwachsene und Jugendliche wurden in viele Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Jugendliteraturpreis von Namibia 1997 und dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2001. 2003 erhielt er für sein Engagement für die Rechte von Homosexuellen den Rosa Courage Preis von Gay in May, Osnabrück. 2009 wurde ihm die Poetik-Ehrenprofessur der Universität Oldenburg verliehen. Sein im Querverlag erschienener Roman Kampala – Hamburg wurde 2021 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
Er lebt und arbeitet heute in Kapstadt und ist zwei Mal im Jahr zu Lesereisen in Europa. Mehr unter: www.lutzvandijk.co.za.
In Zusammenarbeit mit den Vereinen und Stiftungen „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, der Stiftung Toleranz und Völkerverständigung, der RAA Brandenburg, der Bundeskoordination „Schule ohne Rassismus“, „Queer Amnesty Berlin“, der Gleichstellungsbeauftragten der Landeshauptstadt Potsdam, dem LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V., dem Bündnis Queeres Brandenburg sowie weiteren Partnerinnen und Partnern.
Alles beginnt mit 18 Jahren in New York: fremd, arreitslos, schwul – mit nur 50 Dollar in der Tasche. Dann aber trifft er Menschen: eine Putzfrau in Manhattan, einen Flüchtling aus Haiti. Der erste Job: Busfahrer in Pennsylvania. Von dort nimmt Lutz van Dijk uns mit in „Die weite Welt“. Bis heute. Niccht mehr als Fremder. Zuhause in verschiedenen Ländern und Kontinenten. Eine Ermutigung, was in einem Leben „trotz allem“ möglich ist. Ein Plädoyer für das Recht auf ein Zuhause – überall in der Welt.
**Lutz van Dijk,** Dr. phil., geboren in Berlin, nach einigen Jahren als Lehrer in Hamburg Zweitstudium der Geschichte u.a. in Israel, später Mitarbeiter der Anne Frank Stiftung in Amsterdam. Seit 2001 als Mitbegründer der Stiftung HOKISA für von AIDS betroffene Kinder und Jugendliche in Kapstadt. Seine Bücher für Erwachsene und Jugendliche wurden in viele Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Jugendliteraturpreis von Namibia 1997 und dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2001. 2003 erhielt er für sein Engagement für die Rechte von Homosexuellen den Rosa Courage Preis von Gay in May, Osnabrück. 2009 wurde ihm die Poetik-Ehrenprofessur der Universität Oldenburg verliehen. Sein im Querverlag erschienener Roman Kampala – Hamburg wurde 2021 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
Er lebt und arbeitet heute in Kapstadt und ist zwei Mal im Jahr zu Lesereisen in Europa. Mehr unter: www.lutzvandijk.co.za.
In Zusammenarbeit mit den Vereinen und Stiftungen „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, der Stiftung Toleranz und Völkerverständigung, der RAA Brandenburg, der Bundeskoordination „Schule ohne Rassismus“, „Queer Amnesty Berlin“, der Gleichstellungsbeauftragten der Landeshauptstadt Potsdam, dem LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V., dem Bündnis Queeres Brandenburg sowie weiteren Partnerinnen und Partnern.
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Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
Am Kanal 47
14467 Potsdam
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