Inmitten des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges proklamierten 13 Kolonien in British America am 4. Juli 1776 ihre Unabhängigkeit. Es war die Grundlage des entstehenden neuen Staatenbundes „Vereinigte Staaten von Amerika“. Im dritten Quartalsvortrag 2026 ergründet der Mannheimer Historiker Prof. Dr. Hiram Kümper die Umstände, die zur Gründung der USA führten. Neben dem Unabhängigkeitskrieg beleuchtet Kümper ebenso die zeitgenössischen Umstände und Ideen, welche die bis heute gültige Verfassung der ersten modernen Demokratie formten. Außerdem geht er auf die Ursprünge der wirtschaftlichen Ausrichtung und der gewaltsamen Expansion des neu entstehenden Staatenbundes ein. Dabei behandelt Kümper zugleich die Rolle der immer wieder ausgeklammerten gesellschaftlichen Gruppen des Unabhängigkeitsprozesses. Verknüpft wird die historische Analyse mit der heutigen Lage der USA unter Präsident Donald J.Trump.
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Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)
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