Europäischer Gedenktag am 23. August an die Opfer aller totalitärer und autoritärer Regime

  • Lesung / Vortrag

Am 23. August erinnert der Europäische Tag des Gedenkens an die Opfer aller totalitärer und autoritärer Rigime. 
Zu diesem Gedenken lädt der Verein Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis Potsdam gemeinsam mit dem Brandenburgischen Literaturbüro in Potsdam ein. Die Veranstaltung beginnt mit einem stillen Gedenken um 18.00 Uhr an der Mauer des ehemaligen sowjetischen Gefängnisses in der Leistikowstraße 1 und wird in der schräg gegenüberliegenden Villa Quandt, Große Weinmeisterstraße 46/47, um 18.30 Uhr fortgesetzt.
Nach einer Begrüßung von Bernhard Kaltenbach vom Verein Gedenk- und Begegnungsstätte ehem. KGB-Gefängnis  halten der Beigeordnete Torsten Wiegel und die stellvertretende Vorsitzende des Vereins Gegen Vergessen - Für Demokratie, Linda Teuteberg, Grußworte. Einen Vortrag wird der Botschafter der Republik Polen in Deutschland, Jan Tombiński, das Thema "Geschichtsfälung als Instrument der Politik" umreißen.
Musikalisch wird die Veranstaltung von Christiane Starke, Violoncello, begleitet. 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung/ Politisches Bildungsforum Brandenburg.
Mit Empfang bei Getränken und Gebäck

Terminübersicht

Gut zu wissen

Preisinformationen

kostenfrei: ja

Ansprechpartner:in

Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis Potsdam e.V.
Leistikowstraße 1
14469 Potsdam

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