Gedenken an den 88. Jahrestag der Reichspogromnacht
Am 9. November 1938 wurden im damaligen Deutschen Reich Synagogen und jüdische Gebetshäuser zerstört und geschändet, jüdische Friedhöfe verwüstet und Menschen jüdischer Herkunft offen verfolgt.
An dieses Ereignis der Reichspogromnacht erinnern die jüdischen und die christlichen Gemeinden mit der Landeshauptstadt Potsdam in einer öffentlichen Veranstaltung.
Um 17 Uhr beginnt die Gedenkveranstaltung im Synagogenzentrum in der Schloßstraße 8.
Oberbürgermeisterin Noosha Aubel hält eine Rede. Es werden mehrere Graphic Storys zu Potsdamer Stolpersteinen präsentiert, die die Potsdamerin Sigrid Meesmann erstellt hat. Schülerinnen und Schüler der Katholischen Marienschule werden dazu Texte sprechen.
Musikalisch begleitet von den Geigerinnen Alina Bauer und Vivien Zeller.
Nach der Gedenkveranstaltung wird um 18 Uhr am Standort der ehemaligen Synagoge am Platz der Einheit 1 fortgeführt, wo Kränze und Blumen niedergelegt werden.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Potsdam, der Katholischen Pfarrei Allerheiligen, des Ev. Kirchenkreises Potsdam, der AG Christlicher Kirchen Potsdam und OMAS GEGEN RECHTS Potsdam
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- entgeltfrei
Ansprechpartner:in
Erinnerungskultur Landeshauptstadt Potsdam
Friedrich-Ebert-Straße 79/8114467 PotsdamLizenz (Stammdaten)







