Potsdam – Stadt der Schlösser und Gärten

  • © Belvedere auf dem Pfingstberg, Foto:TMB-Fotoarchiv/Ehn
  • © Schloss Sanssouci, Foto: TMB-Fotoarchiv
  • © Orangerie Park Sanssouci, Foto: Stefan Maria Rother
  • © Holländisches Viertel, Foto: TMB-Fotoarchiv/Böttcher
  • © Weinbergterrassen im Park Sanssouci, Foto: TMB-Fotoarchiv/Boettcher/Schloss Sanssouci (SPSG)
  • © Blick auf Park Babelsberg, Foto: TMB-Fotoarchiv/Martin Kirchner/fischundblume
  • © Schloss Cecilienhof, Foto: TMB-Fotoarchiv/Boettcher/Schloss Cecilienhof (SPSG)
In den vergangenen 300 Jahren wandelte sich die Garnisonstadt Potsdam zu einer der prächtigsten Residenzstädte Europas. Preußenkönig Friedrich II. wie auch seine Vorgänger und Nachfolger schufen in und um Potsdam zahlreiche barocke Bauten sowie 17 Schlösser und Paläste mit üppigen Landschaftsparks, u.a. Schloss und Park Sanssouci, der Neue Garten mit Marmorpalais und Schloss Cecilienhof und Schloss und Park Babelsberg. Über die Geschichte Brandenburg-Preußens erfahren Sie mehr im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte. Neben den Schössern und Gärten laden Sie auch die Biosphäre Potsdam, das Krongut Bornstedt oder der Filmpark Babelsberg ein. Die Spuren vieler europäischer Staaten und Kulturen verweisen auf die weltoffene Art der brandenburgischen Kurfürsten und Könige, die Hugenotten aus Frankreich, Bauhandwerker aus den Niederlanden oder Weber aus Böhmen in die Stadt holten. Die russische Kolonie Alexandrowka (19. Jh.), die böhmische Webersiedlung Nowawes (18. Jh.) und das Holländische Viertel (18. Jh.) erinnern an diese Zeiten. Heute ist das Holländische Viertel mit seinen Antiquitätengeschäften, Restaurants und Cafés Anziehungspunkt für viele Gäste. Die roten Ziegelbauten bieten auch alljährlich die Kulisse für das Tulpenfest, den Töpfermarkt und den niederländischen Weihnachtsmarkt.